Kultureller Austausch und wissenschaftliche und akademische Beziehungen
Fortsetzung der Tradition der engen historischen Bindungen – namhafte deutsche Wissenschaftler und Künstler Zuflucht in der Türkei von NS-Verfolgung in den 1930er und 40er Jahren – am 7. September 2006 Bundesaußenminister Steinmeier und seinem türkischen Amtskollegen Gül hat die Ernst-Reuter-Initiative für Interkulturellen Dialogs (ERI) in Istanbul. Die Initiative umfasst zahlreiche Projekte in den folgenden Bereichen: Kunst, Kultur und Medien, Jugend und junge Berufstätige, Wissenschaft und Lehre und Integration. Viele prominente Persönlichkeiten aus beiden Ländern zu unterstützen ERI durch die Bereitstellung ihrer Erfahrung und Know-how. ERI Leuchtturm-Projekte sind die geplante deutsch-türkische Universität in Istanbul und die geplante deutsch Kunstakademie in Tarabya.
Die Türkei ist einer der wichtigsten Partner in Deutschland anhand der Begriffe Zusammenarbeit zwischen Universitäten, ein wichtiges Instrument wird der Austausch von Studenten und Wissenschaftlern. Dies wird durch Zusammenarbeit zwischen Universitäten Vereinbarungen umgesetzt, mit Hilfe von Vermittlungs-und Forschungseinrichtungen wie dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als auch private Initiativen. Die verschiedenen Alumni-Vereinigungen in der Türkei belegen das Interesse der ehemaligen Studierenden und Wissenschaftlern in der Folge in Kontakt zu bleiben.
Die Ankara, Istanbul und Izmir Zweigstellen des Goethe-Instituts bieten Ihnen Sprachkurse und kulturelle Programme, die gut besucht sind. Deutsch-Sprachunterricht an türkischen Universitäten und öffentlichen Schulen ist durch die Kulturinstitute gesponsert, der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen in Köln sowie von der Deutschen Botschaft und Konsulate-General.
Das Orient-Institut der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft in Istanbul betreibt Forschung auf die osmanische Geschichte und die türkische Literatur und Linguistik.
Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) eröffnet eine eigene Abteilung in Istanbul so früh wie 1929. Es führt Forschungsprojekte zu Themen reichen von der Urgeschichte Kleinasiens auf der osmanischen Zeit.
Auf Initiative der Botschaft in Ankara, ein kulturelles Fundament wurde durch den deutsch-türkischen Sponsoren aus der Wirtschaft im Oktober 2005, die eine Intensivierung des kulturellen Austauschs gewidmet ist, gegründet. Bisher gefördert wurden Ausstellungen, Theateraufführungen, Konzerte und eine Sommerschule sowie die Vergabe Sprache-Gang-Stipendien für besonders begabte Studenten.
Im Herbst 2008 war die Türkei das Gastland der Frankfurter Buchmesse und dem Partnerland der Berliner Musikmesse Popkomm. Parallel dazu, die deutsche Botschaft in Ankara, in Zusammenarbeit mit der Generalkonsulate in Istanbul und Izmir, Deutsch kulturellen Akteure in der Türkei aktiv und alle, die engagiert bei der Förderung der deutsch-türkischen Beziehungen, statt Kultur Wochen unter dem Motto “Deutsches Kulturzentrum Breeze in der Türkei (Türkiye’de Alman Kültür Esintileri).
Im Jahr 2010 wird Istanbul die Kulturhauptstadt Europas, zusammen mit Essen und dem Ruhrgebiet und der ungarischen Stadt Pécs. Zeitgleich mit dieser, Istanbul und Berlin feiern den 20. Jahrestag ihrer Städtepartnerschaft Vereinbarung.
Türke spielen gern Pokerkoffer
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